Athen 2017 – Strand, Kultur und leckeres Essen

Aussichtsplattform am Strand von Agistri

Athen und Strand? Ich bin dem Hinweis gefolgt und entdeckte ein kleines Paradies nahe Athen. Darüberhinaus lernte ich die griechische Mythologie kennen, genoss das typisch griechische Essen und eine perfekte Mischung aus Kosten-Touri-individuellem Städtetrip. Was für ein spannendes Land und eine tolle Stadt. Was ich sonst noch entdeckt habe findest Du hier.

Wissenswertes vor und nach der Reise


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Athen 2017

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Hotel Neos Olympos: 37.988796, 23.720209
Hotel Petaluda: 37.994418, 23.729424
Parthenon: 37.971528, 23.726717
Akropolis: 37.971532, 23.725749
ΜΑΚΑΛΟ Restaurant: 37.973993, 23.733047
A for Athens: 37.976912, 23.725746
Melilotos Restaurant: 37.977403, 23.729105
Agora: 37.974651, 23.721972
all that jatz Restaurant: 37.976681, 23.723289
Verve Music Cafe: 37.978933, 23.723547
Thanasis Kebap Restaurant: 37.976282, 23.726422
Aquarius Bar / Restaurant: 37.708830, 23.360045
Orizontes Lycabettus Restaurant: 37.981719, 23.743515
Lofos Likavitou: 37.982490, 23.744148
Areopagus Hill (Mars Hill): 37.972366, 23.723232
Tempel des Olympischen Zeus: 37.969300, 23.733100
Nationalgarten: 37.972886, 23.737394
Atitamos Restaurant: 37.986137, 23.732304
Strand ohne Touristen: 37.710969, 23.366568
Mirador: 37.971858, 23.727932

 

Anreise

Ich landete relativ spät (Mitternacht) auf dem Flughafen Athen-Eleftherios Venizelos (ATH). Von dort in die Stadt gibt es nun zwei Möglichkeiten. Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel. Ich finde es meist ganz spannend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Der Airport Express Bus startet direkt am Flughafen und fährt bis ins Zentrum bzw. je nach Bus auch woanders hin. Kosten für den Bus: 6€. Schaut mal bei Google Maps rein und hier, um die für Euch passende Route zu finden. Ich benötigte etwa eine Stunde bis ins Hotel. Mein Express Bus (X95) fuhr leider nur bis Syntagma. Von da an gab es spät nachts keine weiteren Busse mehr, so dass ich für die restlichen Meter ein Taxi bemühte. Ich weiß nicht mehr wie teuer das Taxi war, aber es hielt sich in Grenzen. Insgesamt absolut unkompliziert. Der Busfahrer war auch sehr hilfreich 😉

Athen in vier Tagen erleben

Vier Tage sind nicht viel, um sich eine Stadt wie Athen anzuschauen. Das trifft wohl auf jeden Städtetrip zu. Dennoch folgte ich wie immer meinem Programm anfänglicher Planlosigkeit und wanderte vom Hotel Richtung Zentrum. Für mich ist das der perfekte Start eines jeden Trips.

Um größere Strecken komfortabel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen, habe ich mir in einer Metrostation ein 5-Tages-Ticket für ca. 9€ gekauft. Das Ticket gilt nicht für die Fahrt zum Flughafen.

Auf dem Weg zum Stadtzentrum kam ich am Platia Monastirakiou vorbei. Ein schöner Platz mit Sicht auf die Akropolis, sowie allerlei Ständen mit (sehr günstigem) Obst und Gemüse.

Weiter hinter dem Platz begegnete ich der Römischen Agora oder zu deutsch „Römisches Forum“. Dabei handelte es sich in der Antike, um den zentralen Markt- und Versammlungsort von Athen, aus der Zeit der römischen Herrschaft. Es ist also nicht die original griechische Agora. Auf diese traf ich etwas später. Der Eintritt ist kostenpflichtig (so wie für nahezu jede Sehenswürdigkeit in Athen). Nett anzusehen und beeindruckend zugleich.

Römische Agora (Römisches Forum) – Versammlungsplatz

Römische Agora (Römisches Forum) – Versammlungsplatz

Ich habe mir bei der Akropolis ein Kombi-Ticket für die meisten antike Stätten gekauft. Damit konnte ich der ständigen Bezahlerei für jede antike Ruine vorbeugen. Kosten: 30€.

Nach diesem ersten beeindruckenden Vorgeschmack gings weiter Richtung Akropolis mit einem kurzen (kostenfreien) Abstecher zum Areopagus Hill (Mars Hill) – Wow, was für eine tolle Aussicht auf Athen. Dieser großflächige Bereich bietet viele Motive für Fotografen, aber auch eine Heerschar an Touris. Die Felsen auf denen ich empor stieg waren recht glatt, also aufpassen! Es gibt aber auch eine Metalltreppe, die insbesondere für den Abstieg besser geeignet ist.

Areopagus Hill (Mars Hill) – Toller Ausblick auf Athen

Areopagus Hill (Mars Hill) – Toller Ausblick auf Athen

Direkt neben dem Mirador gehts zur Akropolis. Freunde berichteten von langen Schlangen an den Kassen zur Akropolis und dass es klug wäre vorher ein Ticket online zu kaufen. Nunja, ich schien Glück gehabt zu haben, denn die Schlange war nicht wirklich lang und nach zehn Minuten hatte ich mein Ticket.

Am Eingang zur Akropolis achten die Sicherheitsleute besonders darauf das keine Flüssigkeiten, bis auf Wasser, mit zur Akropolis genommen nehmen.

Angekommen auf der Akropolis bietet sich ein beeindruckendes Bild antiker Bauwerke. Darunter auch das Odeon des Herodes Atticus, ein antikes Theater. Während meines Aufenthaltes befand sich das Theater in Restauration. Trotzdem war der Blick auf dieses wundervolle Bauwerk frei und ließ erahnen, wie vor langer Zeit an dieser Stelle zur Unterhaltung beigetragen wurde.

Antikes Theater „Odeon des Herodes Atticus“ auf der Akropolis

Antikes Theater „Odeon des Herodes Atticus“ auf der Akropolis

Die Akropolis selbst befand sich ebenfalls in Restauration. Andere Bauwerke um die Akropolis sind der Tempel der Athena NikePropylaeaParthenon und ErechtheionÜber die Epochen wurden die Bauwerke teilweise beschädigt oder zerstört und dienten unterschiedlichen Herrschern für verschiedene Zwecke. Der Platz ist recht groß, so dass sich viele Menschen in Ruhe alles anschauen konnten. Leider fehlen überdachte Sitzgelegenheiten, lediglich die Bäume spenden Schatten.

Restaurierte Tempelanlage „Parthenon“ auf der Akropolis

Restaurierte Tempelanlage „Parthenon“ auf der Akropolis

Nahe der Tempelanlage befindet sich der Akropolis View Point (siehe Karte oben). Dort tummeln sich recht viele Touris. Auf der Plattform wird ein toller Blick auf Athen freigegeben.

Aussicht auf Athen von der Akropolis

Aussicht auf Athen von der Akropolis

Gegen Abend zog es mich wieder zum Platia Monastirakiou, um ein nettes Restaurant fürs Abendessen zu finden. Dabei entdeckte ich ein weiteres Highlight. Manchmal ist es durchaus sinnvoll den Kopf in den Nacken zu werfen, um die nicht so offensichtlichen Dinge zu erblicken. So geschehen, entdeckte ich eine interessant anmutende Roof Top Bar mit dem logischen Namen A for Athens. Ihr könnt den Standort auf der Karte oben nachschauen. Die Bar ist Teil eines Hotels und kann problemlos via Aufzug erreicht werden. Der Ausblick und das Ambiente sind toll. Eine SUPER Aussicht auf Athen, die Akropolis und das Getümmel auf dem Marktplatz. Absolute Empfehlung!

Ausblick am Abend von der Roof Top Bar „A for Athens“ auf die Akropolis

Ausblick am Abend von der Roof Top Bar „A for Athens“ auf die Akropolis

Nach einem ersten tollen Tag in Athen beschloss ich den zweiten Tag da fortzusetzen, wo ich am Vortag aufgehört habe. Also ab Richtung Akropolis und dieses Mal zur ursprünglichen Agora. Diese unterscheidet sich von der Agora weiter oben dadurch, dass sie nicht von den Römern, sondern tatsächlich von den Griechen stammt, und damit deutlich älter ist.

Stoa des Attalos – rekonstruierte hellenistische Wandelhalle auf der Athener Agora

Stoa des Attalos – rekonstruierte hellenistische Wandelhalle auf der Athener Agora

Auf dem ehemaligen Versammlungsplatz finden sich einige interessante antike Gebäude, darunter die Stoa des Attalos. Diese ist eine zu musealen Zwecken rekonstruierte hellenistische Wandelhalle. Museumstypisch gibt es dort allerlei Gegenstände aus der Antike von Büsten über eine faszinierende antike Losmaschine, genannt Kleroterion. Diese diente in der Antike offenbar der zufälligen Wahl bestimmter Personen (Schlitze mit Plättchen) durch Kugeln, die durch eine vermutlich trichterförmige Apparatur fielen. Ziemlich genial die alten Griechen 😉

Kleroterion aus der Stoa des Attalos

Kleroterion aus der Stoa des Attalos

Ein aus meiner Sicht ebenfalls sehenswertes Gebäude ist die Heilige Apostelkirche. Diese byzantinische Kirche stammt aus dem 11. Jahrhundert und bietet eine interessante Architektur sowie ein sehr schönes Innenleben. Ich nutzte die Gelegenheit, um dort ein wenig zu verweilen und die Natur, Geschichte und den Ausblick zu genießen.

Kirche der Heiligen Apostel auf der griechischen Agora in Athen

Kirche der Heiligen Apostel auf der griechischen Agora in Athen

Heilige Apostelkirche in Athen,

Heilige Apostelkirche in Athen

Agistri Insel – Die Karibik ist gleich ums Eck! nach oben ↑

Bereits vor meinem Urlaub habe ich mich gefragt, ob es denn nicht einen Strand bei Athen gibt, um sich mal abzukühlen und ein wenig das Meer zu inhalieren. Eine kurze Recherche im Internet brachte einen anderen Reiseblog von zwei Mädels zum Vorschein, die einige Empfehlungen hatten. Sehr reizvoll klang die Insel Agistri. Also hin!

Mit der U-Bahn bin ich direkt zum Hafen (Metro Station Piräus) gefahren. Dort gibt es eine Reihe von Reisebüros für Fahrten zu verschiedenen Inseln, u.a. Agistri. Je nach Fähre dauert die Fahrt 30-60 Minuten. Hin- und Rückfahrt kosteten mich 23€.

Bereits die Überfahrt machte Spaß und ich konnte beobachten wie sich das Wasser von dunkelblau immer mehr Richtung türkis, mit feinen Abstufungen, veränderte. Nach einem kleinen Zwischenstopp bei der Insel Egina war ich dann auch bei Agistri angekommen. Das erste was mir hier auffiel, bereits am Hafen, das Wasser ist unglaublich sauber. Die Leute badeten direkt im Hafen neben den Schiffen. Sowas sieht man heute auch eher selten.

Meer direkt am Hafen von der Insel Agistri

Meer direkt am Hafen von der Insel Agistri

In der Nähe des Hafens gibt es mehrere Strände die miteinander verbunden sind, sowie eine Reihe von Restaurants an der Strandpromenade die zum Mittagessen oder verschnaufen einladen. Direkt links von der Straße befindet sich eine unglaublich schöne alte griechisch-orthodoxe Kirche. Ich ergriff die Gelegenheit für ein paar Fotos bevor ich links an der Kirche entlang Richtung Strand lief.

Griechisch-orthodoxe Kirche auf der Insel Agistri

Griechisch-orthodoxe Kirche auf der Insel Agistri

In der Nähe des Hafens waren die Strände ziemlich überfüllt, erst etwas weiter hinten fand ich nahezu menschenleere Strandabschnitte. Ihr könnt den Bereich auf der Karte oben sehen. Der perfekte Ort zum Abschalten. Das Wasser ist super klar, sauber und die Aussicht wunderschön. Für den Strand habe ich mir in Athen einen einfachen Pareo gekauft. Damit blieb ich stundenlang am Strand und genoss die Sonne und das Meer. Mit Hilfe des Beachbags konnte ich dann auch mit meinem Handy ins Wasser gehen und Fotos machen. Das war außerordentlich hilfreich, auch geeignet um Wertsachen wie Geld mitzunehmen.

Blick vom Strand aufs Meer auf der Insel Agistri

Blick vom Strand aufs Meer auf der Insel Agistri

Für denjenigen der wie ich daran dachte, gleich auf Agistri eine Nacht zu verbringen, sei gesagt, es gibt dort eine Reihe von Hostels die problemlos, beispielsweise über booking.com, gebucht werden können.

Karibikfeeling auf Agistri

Karibikfeeling auf Agistri

Gegen 17 Uhr ging meine Fähre zurück nach Athen. Agistri war ein toller Tagesausflug und ich wäre glatt für eine Nacht dort geblieben, wenn das Wetter mitgespielt hätte 😉

Für den letzten Tag stand eigentlich Entspannung auf dem Programm. Am Ende wars dann doch wieder ein vollgepackter Wandertag. Los gings mit dem Tempel des Zeus von Olympia neben der Akropolis.

Olympieion – Tempel des Olympischen Zeus

Olympieion – Tempel des Olympischen Zeus

Der Tempel wurde in den Jahren 480/470 bis 456 v. Chr. errichtet. Seine imposanten Ausmaße sind: 64 Meter lang, 28 Meter breit und 20 Meter hoch. Leider ist davon nicht mehr allzu viel zu sehen. Erdbeben, Eroberer und andere Ereignisse zerstörten den Tempel bis auf ein paar Säulen. Diese jedoch alleine sind schon sehr beeindruckend! In der Antike wurden dort während der Olympischen Spiele Rinder geopfert. Ich fand die Bautechnik sehr interessant. Mit trockenen Steinen, fragmentierten Säulen und metallischen Dübeln wurde diese Bauwerke errichtet bzw. stabilisiert. Wahnsinn!

Olympieion – Tempel des Olympischen Zeus

Olympieion – Tempel des Olympischen Zeus

Ich erinnerte mich am Tag vorher daran, dass Google Trips einen weiteren Mirador empfahl, den Mount Lycabettus. Höchster Punkt in Athen. Also habe ich mich auf den Weg gemacht. Der Aufstieg war nicht sonderlich lang und anstrengend, ein Mini-Hike würde ich sagen mit ca. 30 Minuten Fußmarsch. Das geht auch über eine Seilbahn. Belohnt wurde ich mit einem spektakulären Blick auf ganz Athen. Damit wurden alle vorherigen Aussichtspunkte gnadenlos in den Schatten gestellt. Oben angekommen läd ein Restaurant zur Rast ein. Ich entspannte mich bei zwei ausgezeichneten Sandwiches bevor ich dann entspannt den Abstieg anging. Immer wieder, beim Auf- und Abstieg, lud die tolle Aussicht ein die Kamera zu zücken, um die Aussicht digital festzuhalten. Hat wirklich Spaß gemacht.

Aussicht von Mount Lycabettus

Aussicht von Mount Lycabettus

Direkt um die Ecke vom Mount Lycabettus befindet sich der Nationalgarten. Entfernung etwa 15 Minuten zu Fuß. Der Nationalgarten ist riesig und bietet neben einem floralen Paradies auch einen Mini-Zoo und Papageien Nester mit einer Unmenge an umherfliegenden bunter Papageien. Und wieder eine gute Gelegenheit die Spiegelreflex und das 300er Objektiv auszureizen.

Papageien im Nationalgarten von Athen

Papageien im Nationalgarten von Athen

Nach etwa zwei Stunden war mein Zeigefinger und Daumen deutlich sichtbar beansprucht und ich machte mich wieder auf Richtung Platia Monastirakiou. Das für mich beste Restaurant in Athen war All that Jatz. Der perfekte Abschluss eines an Kultur und Abwechslung nicht zu überbietenden Kurztrips. Athen war für mich die größte Überraschung in diesem Jahr. Ich komme gerne wieder, dann mit mehr Zeit für Kultur und Strand 🙂

Nationalgarten in Athen

Nationalgarten in Athen

 

Meine ULTIMATIVEN Highlights in Athen nach oben ↑

  1. Strandurlaub auf Agistri – Die Karibik ist gleich ums Eck!
  2. Griechische Mythologie hautnah erleben: Akropolis und der Tempel des Olymp
  3. Spektakuläre Aussicht vom Lofos Likavitou. Unbedingt hochlaufen!

Meine Unterkünfte in Athen nach oben ↑

Bei meinen Buchungen machte ich den Fehler die Ankunftszeit mit dem Flieger nicht bei der Hotelbuchung zu berücksichtigen. Das Erwachen kam spät, nämlich 6 Monate später, am Flughafen Frankfurt. Also musste ich noch schnell eine Unterkunft für den ersten Tag buchen. Gesagt getan, mit der Android App von booking.com kein Ding.

Ich war zunächst für eine Nacht im Hotel Neos Olympos. Nicht ganz zentral. Aber wie anfangs beschrieben, brauchte ich bis zur Akropolis nur 20-30 Minuten zu Fuss. Wer es bequemer mag kann auch die Metro Athens Railway Station (5 Minuten entfernt) nutzen. Das Hotel war super. Mein Zimmer war sauber und ordentlich, das Frühstück gut in Menge und Vielfalt und das Personal seeehr freundlich. In der Nacht als ich ankam waren alle Geschäfte bereits geschlossen. Der Rezeptionist schenkte mir eine Wasserflasche von sich. Einzig die Lage des Zimmers war etwas ungünstig, da direkt raus zur Hauptstraße. Nachts ok, morgens laut!

Ausblick vom Hotel Neos Olympos

Die zweite Unterkunft bezog ich am Nachmittag des ersten Tages. Das Hotel Petaluda liegt auch etwas außerhalb des Stadtkerns. Die Anreise war einfach, aufgrund der nahegelegenen Metrostation Viktoria. Der Checkin war etwas schwieriger, da der Eigentümer erst zum Hotel musste. Das bedeutete für mich: bei Ankunft anrufen und 10 Minuten warten. Danach war alles super: das Zimmer groß und sauber, der Eigentümer sehr freundlich, das Frühstück frisch zubereitet. Leider fehlte Obst. Am Ende vergaßen wir beide die Bezahlung. Ich überwies das Geld von Deutschland aus via Bankverbindung. Sehr unkompliziert!



Booking.com

Eine Anmerkung zu den Bewertungen bei booking.com. Ich las dort oft, dass die Gegend etwas „merkwürdig“ und u.U. nicht sicher sei. Meine Erfahrung ist: das Hotel liegt in einem Wohngebiet mit einem kleinen netten Park in der Nähe. Bei den Temperaturen dort sind die Menschen (gemischt, alt wie jung) draußen und quatschen, trinken Wein / Bier, … . Nix Ungewöhnliches oder gar Bedrohliches. Also alles gut.
Beide Hotels bekommen von mir eine klare Empfehlung, wobei beim Hotel Neos Olympos darauf geachtet werden sollte, ein Zimmer nicht zur Hauptstraße zu nehmen, da es dort sehr laut werden kann. Außerdem unbedingt Wasser und andere Lebensmittel am Flughafen kaufen, wenn Ihr spät anreist wie ich.

Lecker Essen in Athen nach oben ↑

Ich habe mir verschiedene Restaurants angeschaut (siehe Karte). Typisch griechisches Essen was ich probierte war: Griechischer Salat, Hähnchen Gyros, Souvlaki-Spieße, Gyros Sandwiches, diverse Fischgerichte, … . Alles war sehr lecker und herzhaft. Da die Gaumen bekanntlich sehr unterschiedlich sind, möchte ich hier nix direkt empfehlen. Vorab könnt Ihr Euch hier einen Überblick der griechischen Küche verschaffen.

Kostenaufstellung nach oben ↑

 

Resümee vom Athen Trip nach oben ↑

Was habe ich von Athen mitgenommen?

Athen war aus Sicht vieler Bekannte die ich vorher sprach der schwächste Städtetrip. Immer im Vergleich zu Städten wie Madrid, London, … . Warum auch immer. Am Ende war Athen für mich der schönste Städtetrip diesen Jahres. Warum? Die Vielfalt hats gemacht: Kultur, Klima, Karibikfeeling und Essen. Die kulturellen Möglichkeiten, die relativ geringen Kosten und die Möglichkeit aus dem Stadtleben sehr unkompliziert auszubrechen haben mich begeistert. Ich plane bereits meine nächsten Trips fürs nächste Jahr nach Griechenland. Dann gehts u.a. zum, aus antiker Sicht, Mittelpunkt der Erde 😉

Was mache ich das nächste Mal?

Ein Wochenende ist für eine Stadt wie Athen eigentlich zu wenig. Hier gibts einfach so viel Spannendes zu entdecken. Dazu kommt noch das Meer und die zahlreichen Inseln. Um alles entspannt angehen zu können plane ich das nächste Mal etwas mehr Zeit ein. Dann habe ich auch bei einem Städtetrip die Gelegenheit mal die eine oder andere Nacht auf einer Insel zu verbringen und das „abschalten“ geht auch einfacher. Darüberhinaus habe ich es verpasst ein originelles Souvenirs zu suchen. Davon gibt es sicher reichlich.

Was hätte ich mir schenken können?

Im Grunde war alles super. Ich bedaure keinen Ausflug und es gab auch keine negative Erfahrung hinsichtlich Hotel, Verpflegung und Transport.

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